HOLISTIC HEALTH TIPS SEPTEMBER

7 Oktober 2018 |

Kategorien:Allgemein, ganzheitliche Medizin, Healthy Body, Healthy Food, Healthy Life

Hier findest du regelmäßig die gesammelten Health Tips für den Monat, als Übersicht.

Stay IN GOOD HEALTH!


Adaptogene

Adaptogene helfen dem Körper Stressoren aller Art, ob chemisch oder biologisch, zu widerstehen. Kräuter und Wurzeln werden seit Jahrhunderten in chinesischen Traditionen und im Ayurveda verwendet, aber sie erleben heute eine Renaissance. Einige, wie das heilige Basilikum (Tulsi) können als Teil einer Mahlzeit gegessen werden, andere als Nahrungsergänzungsmittel oder Tees.

Sie wirken auf molekularer Ebene, indem sie ein stabiles Gleichgewicht in den Hypothalamus-, Hypophysen- und Nebennierenbereichen regulieren. Diese Bereiche im Körper sind an der Stressreaktion beteiligt.

Normalerweise, wenn unser Körper gestresst ist, durchlaufen wir drei Phasen des Stresses:
– Alarmstufe
– Widerstandsphase
– Erschöpfungsphase

Schisandra:
Dieses Kraut ist am nützlichsten, um die Gesundheit der Leber zu fördern und den Blutzucker zu stabilisieren.
Weitere tolle Adaptogene sind: Ashwagandha, Rhodiola, Reishi, Tulsi, Ginseng, roher Kakao, Astragalus, Cordyceps.

Höre dir gerne die Podcastepisode 67 „Vitalpilze – so kannst du die pflanzliche Kraft für deine Gesundheit nutzen“ an!

Hibiskus

Hibiskustee hat viele Einsatzmöglichkeiten und gesundheitliche Vorteile – der koffeinfreie Tee ist entzündungshemmend, ein starkes Antioxidans und hilft der Verdauung. Die Blüten sind Vitamin C reich und gesund für den Cholesterinspiegel und Blutdruck.
Hibiskustee hat einen leicht säuerlichen Geschmack, eine Kombination aus Ingwer, Zimt, Nelken oder Muskatnuss ist gut, um die Säure auszugleichen.

Stress

Schnelle aber effektive Wege Stress zu mindern:
Stress ist ein stiller Killer. Wir sind nicht dazu bestimmt, unter dem ständigen Stress zu (über)leben, unter dem wir stehen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich physische Manifestationen der starken Emotionen zeigen, die wir die meisten Tage tolerieren. Eine kleine tägliche Routine mit einfachen Schritten kann uns helfen.

1) „Ich sollte…“
Das Wort „sollte“ aus deinem Wortschatz streichen! Beginne zumindest darauf zu achten, wann und wie oft du es sagst. Wenn wir „sollte“ sagen, setzen wir Erwartungen daran, wie unser Leben „aussehen sollte“. Das ist eine große Ursache für Stress: Erwartungen, die wir an uns selbst und unsere Lieben stellen.

2) Stoppen & Atmen
Anstatt nach deinem Smartphone zu greifen oder deinen Tag voll mit Aufgaben, Besorgungen und Aktivitäten zu füllen, suche mal nach Möglichkeiten, nichts zu tun. Ja. Nichts. Den Geist wandern lassen um tolle neue Ideen zuzulassen, zum verarbeiten, zu atmen, zu sein und um uns selbst zu reflektieren.

Gesundes Fasten

Nicht ohne Grund ist die Bedeutung des englischen Wortes „Breakfast“ so unmissverständlich gewählt: Wir brechen das Fasten über den Zeitraum der Nacht. Doch diese wichtige Zeit der Verdauung und Erholung wird oft durch zu spätes Essen, zu viel Essen, Zucker, Mitternachtssnacks, Alkohol u.v.m. unterbrochen bzw. kommen die Organe erst garnicht dazu. Das Fasten in der Nacht ist wichtig für die Aufnahme von Nährstoffen, erholsamen Schlaf, eine gesunde Leber, für die Verdauung und Ausscheidung von Giften am nächsten Morgen, für das Wohlbefinden, Energie, Gewichtskontrolle und vieles mehr!

Das Fasten ist eine Praxis der menschlichen Evolution. Jäger und Sammler hatten keine Supermärkte, Kühlschränke oder zu jeder Zeit Lebensmittel zur Verfügung. So entwickelte sich der Mensch, dass er über einen längeren Zeitraum ohne Nahrung auskommen konnte.

Zu diesem Thema empfehle ich dir meine Podcastepsiode Nummer 63: „Intermittierendes Fasten, Low Carb & Ayurveda“

Zimt

Zimt enthält nicht viele Vitamine oder Mineralien, aber viele Antioxidantien, die oxidativen Stress abbauen.

Zimt kann den Blutzuckerspiegel senken & die Blutzuckerspitzen nach den Mahlzeiten in Schach halten, indem es die Geschwindigkeit verlangsamt, mit der sich die Nahrung aus dem Magen entleert. Du kannst Zimt beispielsweise auch im Kaffee verwenden, Currys hinzufügen, Gebäck und Porridge, besonders lecker und wärmend jetzt im Herbst.